Donnerstag, 4. Mai 2017

zu Gast bei den North Face Ownern

Rincon del Socorro ist der Wohnsitz (von Mai bis Oktober) von Kris Tompkins ehemalige Chefin der Textilmarke Patagonia und der 2. Frau des Umweltmagnaten Doug Tompkins...
...Douglas Tompkins war ein US-amerikanischer Umweltaktivist und Öko-Unternehmer sowie Gründer und ehemaliger Chef von North Face und Esprit, er starb im Dezember 2015 an der Folgen einer Unterkühlung nachdem sein Kajak im Lago General Carrera (ein See an der Chilenisch-argentinischen Grenze) kenterte...
 ...da unsere Estanzia Ibera zu Rincon gehört, durften wir einen Tag als Gäste auf dem Anwesen verbringen...
 ...wir sind im Übrigen die zweiten Gäste in der Estanzia Ibera und haben sie über Airbnb durch Zufall zu einem Schnäppchenpreis bekommen...
...Rincon del Socorro hat zusätzlich 24 Gäste-Betten... 


...wir wurden zuerst über das Anwesen geführt...
...und durften dann mit Luis ausreiten...
 ...Weisserei on horses...
...wir ritten im Galopp durch sumpfiges Gebiet...
 ...da war leider keine fotografieren möglich...

 ...erst auf dem Rückweg trauten wir uns wieder...


 ...der eigene Gemüsegarten...



...eine Art Vogelstrauss...
 ...Doug und Kris gründeten die Tompkins´Stiftung: Conservation Land Trust (CLT) sie arbeitet daran, auf 150.000ha Land das ursprüngliche natürliche Ökosystem wieder herzustellen...


 
 ...dazu gehört auch die Wiederansiedelung der dort durch Rinderzucht und Reisanbau ausgestorbenen Tiere, wie dem Ameisenbär, dem Jaguar (auf spanisch yaguareté), dem Tapir ...



...wir bekamen von Nati, einer Rangerin, erklärt, wie das ganze vonstatten gehen soll...
...hier die Aufenthaltsorte der ausgesetzten Ameisenbären, die zur Zeit noch Sender tragen...
...nach dem Aussetzen werden sie ständig überwacht , um die Reproduktion zu erfassen...
 ...hier ein Ameisenbär mit seinem Jungen...
 ....die Kerlchen werden ganz schön groß, leider haben wir keinen in Natura gesehen...
...danach durften wir am gemeinsamen Asado teilnehmen...


...das Fleisch ißt man fast roh...
 ...wohl gesättigt durften wir am Pool chillen...



 ...da langes Wochenende war, waren alle Guide am nachmittag voll beschäftigt und so durften wir einen walkingtrail auf eigene Faust machen...

...sie erklärten uns in welche Richtung wir laufen sollten...
 ...vorbei an zwei capyvaras, wovon das eine gerade ein Schlammbad hinter sich hatte...

...was Camillo wohl sagen würde, wenn wir einfach so ein Kleines mit nach Deutschland bringen würden ?
 ...auf unserem Trail trafen wir plötzlich auf eine Wildhüterin...
 ....die Fressen für die neu angesiedelten Tapire dabei hatte und wir halfen ihr tragen...

 ...es ging mitten durch tiefen Matsch...
 ..und vorbei an Dornbüschen, halt blöd, wenn man nur eine richtige lange Hose dabei hat...

 ..Tapire mit Gürteltier. 













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