Freitag, 9. Juni 2017

Das gemütliche Leçois und der abenteuerliche Weg nach Trancoso

Leider regnet es die kommenden beiden Tag in Chapada und die Hikingtrails sind zu rutschig...
 ... wir bleiben im gemütlichen Lencois und nutzen die wenigen Sonnenminuten im Städtchen...



 ... bei Alessandra (die Süße in der pinkenen Short) probieren wir das geniale ...
... und ein super Brown Ale...
... Alessandra ist echt goldig sie hat ihr Sandwich selbst kreiert, sie war schon in Deutschland und ist absolut begeistert von Hamburg...
... Emma schmeckt´s...
... am nächsten Abend probieren...
 ... Shrimps in Koriander, Chilli,Ingwer mit schwarzem Venere-Reis...
 ... Hünchencurry...
 ... und Gulasch mit Knödeln :-)...

 ... die machen hier auch ihre Pasta (aus Kakao) selber, hätten wir das gewußt... 


Am dritte regnerischen Morgen entscheiden wir uns kurzfristig wieder an die Küste zurückzufahren...
 ... die Fahrt wird lang und wir starten daher früh am morgen, da wir die Strassenverhältnisse nicht einschätzen können, die ersten 80km sind schon mal Schotterstrasse...
 ... der Regen hört hinter den Chapadebergen auf, wie auch die Schotterpiste und die Sonne kommt wieder durch...
 ... es ist Pfingstmontag und in den Städtchen, durch die wir kommen, hängen überall diese bunten Fähnchen...
 ... die Landschaft ist wunderschön und abwechslungsreich, aber die Strecke zieht sich...
 ... es ist vier Uhr am nachmittag und wir haben noch 200 km zu fahren ( ab 6 ist zappenduster)
... shit ... und dann fängt plötzlich wieder die gravelroad an...
 ... traumhafte Landschaft, aber wir sind doch leicht nervös, da wir nicht wissen wie lang diese Schotterpiste dauert...
 ... und dann müssen wir plötzlich durch 2 riesige Pfützen fahren ohne exakt zu wissen, wie tief die wirklich sind, und Jörg brettert einfach durch, an ein zurück ist nun eh nicht mehr zu denken ( an fotografieren war in der Situation dann nicht mehr zu denken)...
 ... Gott sei Dank bleiben wir nicht stecken, aber im Auto ist es mucksmäuschenstill...
... langsam werden die Schatten immer länger uns weit und breit ist kein Haus zu sehen...
 ... in der Ferne sehen wir die nicht enden wollende Schotterpiste, laut maps.me haben wir noch 160km zu unserem Ziel...
 ... die auftauchende Holzbrücke über ein breites Flussbett trägt uns sicher ans nächste Ufer...
 ... und dann geht die Sonne unter und im selben Moment geht für uns die geteerte Strasse weiter, wir sind echt heilfroh...
...fast pünktlich um 18.15 Uhr kommen wir, wie mit Carlos unserem neuen Host verabredet, am neuen zuhause in Arraial D´Ajuda bei Trancoso an und fallen todmüde ins Bettchen, der Held des Tages ist einstimmig unser Fahrer George !!!
 ... am nächsten Tag schaffen wir es gerade mal bis zum Hausstrand: Praia de Araçaipe der 150m Fussweg von unserem Haus entfernt liegt...
... morgen besuchen wir dann die Strände um Troncoso, wegen denen wir hierher gekommen sind, anscheinen die schönsten Brasiliens ( in manchen Rankings, die schönsten der Welt), wir sind gespannt !

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